Wohnen an ungewöhnlichen Orten
Rückblick: Haus & Wohnen 2008
Ob alter Wasserturm, verlassene Fabrikhalle; ob frühere Schule oder ehemaliger Bunker: Es gibt heute fast keinen Gebäudetypus mehr, den Architekten nicht für Wohnzwecke umgestalten können. Innovative, urbane und originelle Wohnungen, die Architekten gemeinsam mit ihren Bauherren in frühere Nicht-Wohngebäude eingezogen haben, wurden durch die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen und das Bauministerium des Landes ausgezeichnet. Alle zwölf Preisträgerarbeiten sowie weitere interessante Beispiele für ungewohnte Wohnorte in NRW waren Inhalt der Ausstellung "Wohnen an ungewöhnlichen Orten" von der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen.
 „Penthouse auf dem Hochbunker“, HammArchitekturbüro archivolver, Dipl.-Ing. Architekt Mick Amort, Bonn
Foto: Architekten |
 „Siebengebirge – Wohnen und Arbeiten in alten Speichergebäuden“, Köln kister scheithauer gross – architekten und stadtplaner, Köln
Foto: Andrea Seppi
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